Maria Braig
Autorin
        
REVOLUTION   

 

 



Ich versuche, beim Schreiben das aufs Papier zu bringen, was mich auch sonst bewegt - und ein klein wenig dazu beizutragen, die Verhältnisse zum Besseren zu verändern. Ob das gelingt bleibt offen, ist aber auf jeden Fall einen Versuch wert.

 

Ich bin 1957 im tiefen Süden der Republik geboren und über einige Zwischenstationen, ungefähr 50 Jahre später, in der Friedensstadt Osnabrück angekommen.
Nach dem Studium der brotlosen Fächer Germanistik und Kulturwissenschaft führte mein Weg über den ähnlich brotlosen Beruf der Lektorin in einem Tübinger Kleinverlag, dessen Ende sich bald abzeichnete, über eine kurze Phase der Selbständigkeit (Versandhandel mit umweltfreundlichen Schul- und Büroartikeln) auf die Straße: Als LKW-Fahrerin verdiene ich mir seit vielen Jahren meine Brötchen und noch so einiges mehr und wenn ich dabei den ganzen Tag am Fenster sitze und hinausschaue, so schweifen die Gedanken oft in alle möglichen Ecken und Winkel, und es entstehen dabei häufig Textfragmente im Kopf, die dann baldmöglichst aufs Papier müssen, bevor sie wieder verfliegen.
(Wieder ein Monstersatz, wie ihn mein Lektor so gar nicht mag.)

Um den Kopf zu beschäftigen und dabei zugleich noch etwas nebenher zu verdienen, begann ich vor einigen Jahren damit, Werbetexte für Internetportale zu schreiben. Anfangs vor allem Texte über Reisen in alle möglichen Länder dieser Welt, was ziemlich spannend und auch lehrreich war, später landete ich bei Texten über Kosmetikartikel, Ferienwohnungen und Hausmeisterdienste. Da der Verdienst die Langeweile beim Schreiben nicht aufwog, ich aber doch auf den Geschmack am Schreiben als solchem gekommen war, begann ich einen immerwährend vernachlässigten Blog, versuchte mich an Artikeln für Zeitschriften und eines Tages entstand mein erster Roman. Diesem sind inzwischen zwei weitere gefolgt. Ich bin selbst gespannt, was noch so  alles kommen wird.  

 

Interview 

 


"Allerdings finde ich es schon auch wichtig, dass häufiger Protagonisten in Romanen auftauchen, die nicht dem herkömmlichen Bild entsprechen: Weiß, heterosexuell und »gesund« (gesund in Anführungszeichen, weil ich damit nicht sagen möchte, dass diejenigen, die dem nicht entsprechen krank sind). Und das eben ohne ein speziell behandelter »Problemfall« zu sein."

Interview: Über Spanische Dörfer und mehr








A K T U E L L E S - A K T U E L L E S - A K T U E L L E S


Flucht und Asyl bleiben auch im neuen Schuljahr aktuell

Unterrichtsmaterialien zum Roman "Nennen wir sie Eugenie" von Dr. Anja Joest


Lesungen in Schulen und Jugendzentren / -gruppen

Gerne komme ich zu einer Lesung mit anschließendem Gespräch über das Buch "Nennen wir sie Eugenie" und die allgemeine Problematik „Flucht / Asyl / Abschiebung“ in Ihre Schule / Klasse / Jugendgruppe.



Zu Hause in Deutschland – Gleiche unter Gleichen?

Texte von Geflüchteten und Eingeborenen

Wird voraussichtlich im Oktober 2016 erscheinen

Noch können Texte aufgenommen werden: maria.braig_lektorat@yahoo.de








 

  


  

 

  




 



 


 

 


 


 

 

 

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